Warum klassische Prozessoptimierung aufgehört hat zu wirken.
Silogetrieben.
Langsam.
- Optimierung von Abteilungen statt Ende-zu-Ende-Prozessen.
- Verantwortung diffundiert. Niemand ist für das Ganze zuständig.
- Lokale Effizienzgewinne erzeugen globale Reibung.
Lösungsblind.
WAS IST DER PROCESS SPRINT?
Fokussiertes Entscheidungsformat.
Kein Beratungsprojekt. Kein Analyse-Report. Der Process Sprint ist ein strukturiertes Arbeitsformat, in dem Ihr Team einen kritischen Geschäftsprozess gemeinsam versteht, neu entwirft, testet und zur Entscheidung bringt.
Das Ergebnis ist kein Konzept, das danach interpretiert werden muss. Es ist ein abgestimmtes Prozessdesign, auf das sich alle festlegen. Governance, Kommunikation und Umsetzungsplan inklusive.
Methodik: Design Thinking, Systems Thinking, Lean Start-Up. Nicht als Framework-Vortrag, sondern als gelebte Arbeitsweise.
Wie ambitioniert sind Sie?
Den richtigen Hebel wählen.
Den größten Einfluss auf die Organisation haben transformative Veränderungen, die die Erneuerung von Geschäftsprozessen oder das gesamte Operating Model betreffen.
Der Process Sprint adressiert Ebenen 3 bis 5. Nicht Baby-Steps. Kein Reparieren von Symptomen.
Ihre Ambition und Prozessvision bestimmen den Grad der Automatisierung und die Möglichkeiten der digitalen Prozesstransformation.
5
OPERATING MODEL INNOVATION
Wertschöpfungskette fundamental verändern
Process Sprint
4
PROZESSINNOVATION
Geschäftsprozess neugestalten (Ende-zu-Ende)
Process Sprint
3
PROZESSVERBESSERUNG
Prozesse neugestalten (Bereich, Abteilung)
Process Sprint
2
PROZESSVERBESSERUNG
Teilprozesse verbessern (Abteilung)
Optimieren
1
Baby Steps
Aufgabe verbessern (Arbeitsplatz)
Optimieren
zu Opportunity Points reaktiv
Neuerfinden
Erneuern
Standardisieren
Optimieren
von Pain Points reaktiv
Neuerfinden
Erneuern
Standardisieren
Optimieren
von Pain Points reaktiv
Unser Vorgehen
Scope & Setup. SPRINT. Umsetzung.
Jede Phase hat ein klares Ergebnis. Kein Schritt ohne Konsequenz. Vom Design Brief zur nachgewiesenen Wirkung. Dauer gesamt: 6 Wochen plus Umsetzung.
Scope & Setup
01
Vorbereiten
Fokus & Klarheit im Kontext
Woche 1
Sprint 1
Navigieren
02
Klare Herausforderung
Woche 2
Sprint 2
Erkunden
03
Validierte Ideen
Woche 3
Sprint 3
Stärken
04
Gehärtete Erfogskonzepte
Woche 4
Sprint 4
Starten
05
Verabschiedetes Prozessdesign
Woche 5
Umsetzung
Vorbereiten
06
Nachgewiesene Wirkung
Woche 6
Exploratives Design
Kreativ mit Struktur.
Herausforderungen werden aus verschiedenen Blickrichtungen betrachtet. Ideen aus unterschiedlichen Perspektiven werden zu Erfolgskonzepten verdichtet.
Bestehende Ressourcen besser nutzen. Unnötige Komplexität sichtbar machen und gezielt entfernen. Prozessverantwortung klären.
Process Re-Design digital und KI-getrieben. KI-Agenten orchestrieren, wo es Wirkung entfaltet. Von +AI zu AI-Transformation.
Kombination aus Prozess, Technologie und Daten. Intelligente Automatisierung und Process Orchestration. Umsetzungsreife als Maßstab.
Nutzererfahrung im Mittelpunkt. T-Shaped Kernteam gestaltet gemeinsam. Commitment entsteht im Prozess, nicht durch Verkündung danach.
Ergebnisse
Was sich danach verändert.
Verbindliche Entscheidung über das Ende-zu-Ende-Prozessdesign. Alle Beteiligten haben mitgestaltet. Das Ergebnis wird getragen, nicht verordnet.
Potenzialeinschätzung KI & Automatisierung
Realistische Einschätzung der Möglichkeiten für intelligente Automatisierung, KI und Agentic AI im spezifischen Prozesskontext.
Business und IT teilen dasselbe Bild des Prozesses. Keine unterschiedlichen "Wahrheiten" mehr. Eine belastbare Grundlage für alle weiteren Entscheidungen.
Fehlannahmen werden vor der Umsetzung sichtbar, durch schnelles Experimentieren im Sprint. Nicht danach, wenn Korrekturen teuer werden.
ERGEBNISARTEFAKTE
Womit Sie rechnen können
Entscheidungsfähig und nutzbar für Führungskreis und Umsetzungsteams.
A1
Prototyp
Das System im arbeitsfähigen Entwurf.
A2
Storyboard
Die Veränderung greifbar und erlebbar gemacht.
A3
Roadmap
Der Weg in die Umsetzung mit klaren Schritten.
A4
Pitch Deck
Tragfähig für den Führungskreis.
A5
Abschlussbericht
Ergebnisse, Entscheidungen und nächste Schritte dokumentiert.
Ihr Digital Guide
- AI-Ready
- Human-Ready
- Change-Ready
Unabhängig, klar und auf Augenhöhe
Ich helfe Führungskräften, Digitalverantwortlichen und Innovatoren, Digitalisierung für mehr Leistungsfähigkeit mit Zuversicht voranzutreiben: Fokussieren auf das, was zählt, Innovationen beschleunigen und dauerhaft positive Veränderungen bewirken.
Unabhängig, klar und auf Augenhöhe liefere ich keine Standardantworten, sondern schaffe Raum für strategisches Denken und mutige Entscheidungen.
Bereit für Veränderung
Für wen der Sprint sinnvoll ist.
Der Process Sprint funktioniert nicht für jede Situation. Ehrlichkeit darüber spart uns beiden Zeit.
Gut geeignet, wenn ...
Die Bereitschaft besteht, gemeinsam zu gestalten, statt Ergebnisse abzuwarten.
Ein Geschäftsprozess zum echten Engpass geworden ist: für Wirkung, Tempo oder Skalierung.
Business, IT und Fachbereiche unterschiedliche "Wahrheiten" über den Prozess haben.
Ein Sprung nötig ist, keine weitere Detailoptimierung. Hoher Transformationsdruck, begrenzte Zeit.
Frühe Einbindung aller Beteiligten als Erfolgsfaktor gesehen wird, nicht als Aufwand.
Nicht geeignet, wenn ...
Den Willen, reale Spannungen Ihrer Organisation zur Arbeit zu machen.
Entscheidungsbereitschaft innerhalb klar gesetzter Fenster.
Offenheit für ein System aus Struktur, Rollen und Governance.
Fokus und Verbindlichkeit. Veränderung wird priorisierte Arbeit.
Häufig gestellte Fragen
Bevor Sie entscheiden.
Die Fragen, die Führungsteams vor einem Sprint stellen. Klar beantwortet.
Ein Design-Thinking-Workshop endet meist mit Ideen oder Prototypen. Der Process Sprint endet mit einer verbindlichen Entscheidung über ein Ende-zu-Ende-Prozessdesign, einem Umsetzungsplan und dem Commitment aller Beteiligten zur Implementierung. Er integriert Governance, Kommunikation, Technologie- und Architekturperspektiven explizit. Das ist kein Workshop. Das ist ein Entscheidungsformat.
Sechs Wochen Gesamtlaufzeit. Das Kernteam von 5–7 Personen arbeitet in fokussierten Sessions. Der laufende Betrieb wird nicht blockiert. Was der Sprint kostet, ist Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, Entscheidungen tatsächlich zu treffen. Was er zurückgibt: Monate gewonnene Zeit und deutlich reduziertes Umsetzungsrisiko.
5–7 Personen mit T-Shaped-Profil: breites Fachwissen, gepaart mit Spezialisierung. Konkret: mindestens eine Person aus dem Fachbereich mit Prozesswissen, eine Person mit IT- und Systemverständnis und eine Führungskraft mit Entscheidungsmandat als Sponsor. Ergänzt durch Fachexperten anderer Disziplinen. Die Besetzung klären wir gemeinsam in der Vorbereitung.
KI ist eine von mehreren Innovationsperspektiven. Sie wird einbezogen, wenn sie für den Prozess und das Ambitionsniveau relevant ist. Der Sprint verhindert aktiv, dass Technologie zum Ausgangspunkt wird statt zum Mittel. Kundennutzen und Prozesswirkung kommen zuerst. Wenn KI sinnvoll ist, wird sie strukturiert eingebaut: AI, GenAI, Agentic AI oder intelligente Automatisierung.
Beides ist möglich und erprobt. Der Sprint ist für beide Modi konzipiert. Die Entscheidung hängt vom Team, dem Prozessthema und der Verfügbarkeit ab. In der Vorbereitung stimmen wir das gemeinsam ab.
Umsetzungsplanung ist Teil der letzten Sprinthase, keine Nachbetrachtung. Das Implementierungsteam setzt die Konzeptideen agil um und steuert sich dabei selbst. Ich begleite den Übergang und kann bei Bedarf die frühe Implementierungsphase unterstützen. Das klären wir im Rahmen der Sprintplanung.
Nächster Schritt
Kein Pitch. Ein Gespräch.
30 Minuten. Ich höre zu, was Ihr Prozessthema ist. Dann sagen wir beide, ob ein Sprint sinnvoll ist. Ohne Verkaufslogik.